| Pressemitteilung Jan Degenhardt „Schamlos" | |
Jan Degenhardt stellt seine neue CD „Schamlos"
vor. „Schamlos", so Jan Degenhardt, wie die Zeiten, in denen
wir leben. „Doch der main-act auf dem Holodeck war Doch die Springerstiefel auf nacktem Leib, - vielleicht war das dann doch zu viel für die für die Demokratie!" Ein sehr viel politischeres Album legt Jan Degenhardt im Vergleich zu seinen beiden ersten Veröffentlichungen vor. Trotzdem finden sich auf „Schamlos" auch lyrische Lieder, die weit über die aktuellen Geschehnisse hinausgehen und hierbei sensibel ganz persönliche Stimmungen einfangen, die, unabhängig vom politischen Kontext, ihre Bedeutung haben. So heißt es in einer Dirk-Powell-Übersetzung: „Ich bin längst schon wie der Clown im Licht, ich mal alles bunt und schön. Leute kommen und applaudieren mir, aber keiner kann mich sehn! Vielleicht zeig ich mich in Moll für ihn, wirklich nackt und auch verstört, vielleicht kommt er dann und wäscht mich rein, jemand der mich sagen hört: Ich will Dich genauso wie du bist!" Wie auf seiner letzten CD bedient sich Jan Degenhardt weltmusikalischer Elemente, insbesondere lateinamerikanischer Rhythmen, wofür kolumbianische Musiker wie Carlos Ramos, Christian Renz und der kubanische Bassist Omar Rodriguez Calvo stehen. Die Hamburger Jazz-Gitarristin Sandra Hempel, der britische Blues-Musiker Paul Millns und der Hamburger Singer/Songwriter Felix Behrendt, der die Musik zum Titel „Unregierbarkeit" beisteuert, bringen die europäischen Momente der Produktion ein, so dass sich Jan Degenhardts neue CD „Schamlos" durchaus unter der Rubrik „Weltmusik" finden wird. Einmal mehr beweist Jan Degenhardt, dass es als Singer/Songwriter in der Tradition der Liedermacherei durchaus möglich ist, zeitgemäße, anspruchsvolle Texte mit unterhaltender, moderner Musik zu kombinieren. Das „Folk World" Musikmagazin bestätigte Jan Degenhardt bereits für seine letzte CD „Stimmen hinterm Spiegel" das poetische Vermögen, Tragisches mit Humorvollem zu verbinden, ohne dabei in die Nähe der sogenannten Befindlichkeitsvertonung zu kommen. Das Zweite Deutsche Fernsehen macht in ihm gar die „Hoffnung am Deutschen Liedermacherhimmel" aus. Zusammenfassend legt Jan Degenhardt erneut ein hörenswertes, kurzweiliges Album vor, das mehr als Unterhaltung bietet, in Zeiten, in denen das „Abfeiern" einem längst zum Halse raushängt. Homepage Jan Degenhardt: Homepage „Die Agentour": |
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| Ankündigung Konzert/Lesung am 11.4.2003 im Gonsenheimer Rathaus: | |
| Wir machen auf einen besonderen literarisch-musikalischen Abend aufmerksam: Jan Degenhardt, Liedermacher, Sänger und Autor stellt sich mit seinem Programm „Aufbruch“ vor. Die Frankfurter Rundschau bescheinigte dem gleichnamigen Debüt- Album ein achtenswertes handwerkliches Niveau. ......(J.D.) besingt Politisches wie Persönliches in seinen eigenen Liedern, interpretiert Brel und Vian, Rodriguez und Parra und einmal auch den Papa. Das allerdings in einem neuen musikalischen Gewand, wobei Salsa- Rhythmen und impressionistische Akkorde, klezmereske Klarinet- tenklänge und perkussive Gitarrensoli selbstverständlich und locker ineinanderfließen. | |
| Berliner Morgenpost, | 14.11.2002 |
| ....die Songs oszillieren zwischen Privatem und Gegenwartsbeob- achtung, zwischen zerbrochener Liebe und Zusammenbruch der DDR. Mal spricht es aus ihnen traurig-herb, mal steht der Ham- Burger Kietz sehr nackt und kalt und böse da. „Vergessene Bilder, aneinandergestrickt“, das ist, entlehnt aus einem Lied, sein Motto. Assoziationen statt Phrasen. Zwischentöne statt Parolen..... | |
| 2000 | |
| ....sozialkritische Balladen, Milieustudien, Zeittypisches und Lie- besgeschichten versammelt er auf seinem Debütalbum..... . Dieser Blick auf die gesellschaftliche Wirklichkeit, der Versuch, die Zeit mit ihrer Spezifik und mit ihren Lebensläufen in Liedern zu erfas- sen, ist Degenhardtsche Schule.... . Zu seinen Chansons sagt er selbst: „Ich versuche, in meinen Liedern die Umbrüche im Denken und Leben, die Schrulligkeiten und Hoffnungen meiner Zeitge- nossen außerhalb des „forever youngen mainstream“ in Text und Musik einzufangen“. | |
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26.11.2000 |
| Aber andere" Artikel lesen |
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| 01/2001 | |
| quot;... Und jetzt macht sich mit Jan Degenhardt ein weiteres
Familienmitglied auf, die deutsche Liedermacherszene zu erobern. Den Anfang
machte der 1962 in Saarbrücken geborene Jurist und Musiker (wie Vater
und Bruder) beim Tanz&Folkfest Rudolstadt, wo er beim Wettbewerb um den
Deutschen Folkförderpreis 2000 den zweiten Platz belegte ..." Interview lesen |
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| bardentreffen.de | 07/2001 |
| "Brüderpaare wie Tag und Nacht" Artikel lesen |
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| Stadtmagazin | 08/2002 |
| Manchmal erfährt man über Bekannte Bekanntes, manchmal aber auch Neues, wie im Falle Jan Degenhardts, der neben seiner Tätigkeit als Greifswalder Rechtsanwalt...... | |
| Interview lesen | |
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